GlasBlasSing Quintett in Karlsruhe (06.05.2011)

Die Jungs kamen in Ihren schwarzen Fräcken auf die Bühne und stellten sich auf. Dann begannen Sie mit „Beethovens 5. Symphonie“. Ich finde dieses Lied ist einfach ein geniales Anfangslied. Bestimmt viele, vor allem Junge, denken dann bestimmt, sie seinen bei einer Klassikveranstaltung gelandet ;-)


Endie begrüßte uns und stellte die Gruppe vor. Während der Begrüßung kamen noch Nachzügler in den Raum, die von Endie natürlich gleich persönlich begrüßt wurden. In diesem Zuge würdigte er gleich die Raumauslastung, es war nämlich voll =) … Er erklärte, dass dies das zweite abendfüllende Abendprogramm sei (aha!) und wir heute Erkenntnisse und auch Dinge materieller und immaterieller Art gewinnen könnten. Vor allem aber hätten Sie sich im Vergleich zum ersten Programm weiterentwickelt. Peter schien nicht dieser Meinung, denn wie im ersten Programm, so erklärte uns Endie, trage er schon wieder zu jedem Lied ne andere Sonnenbrille. Nichtmal die Erkenntnis, dass Frack und Sonnenbrille nun nicht so gut zusammenpassen, konnte Peter von der Brille abbringen, lieber wollte er den Frack ausziehen. Erst Fritzes Aufforderung er solle doch seine schönen Augen zeigen, zeigte Wirkung und Peter nahm die Brille ab.

Ohne Brille konnte uns Peter dann von seinen kleinen grünen Fläschchen erzählen, dass er bei jeder Gelegenheit dabei hat und dass sonst immer auf seinem Balkon steht. Die Comedian Harmonists hätten das nicht besser gekonnt. Wirklich schön!


Frank erklärte uns nun, wie das mit dem Klatschen zu laufen habe, sowas muss ja auch mal gesagt werden. Dann wollte er wissen, wer denn schon mal bei ihnen gewesen sei. Waren dann anscheinend nicht mal so viele. Er bat dann Peter, vor dem nächsten Lied einige Dinge zu sagen. Doch Peter schüttelte nur traurig den Kopf. Also sprang Endie ein. Der erklärte uns, dass Peter am Anfang ihrer Flaschenmusikerkarriere immer nur singen wollte. Das sei wegen einer unglücklich verlaufenen Liebesgeschichte gewesen. Er könne bis heute nicht darüber reden, aber singen könne er darüber. Und so hätten sie in Zusammenarbeit mit seinen Therapeuten das folgende Lied für ihn geschrieben.

Und dann erzählte uns Peter von seiner unglücklichen Liebe zu „Monika“. Einen wirklich tragische Geschichte. Kein Wunder, dass Peter bis heute nicht darüber reden kann. Aber erstens is alles anders und zweitens als man denkt und Monika ist letztendlich gar nicht die, für die man sie hält. Ein wirklich schönes Lied, vor allem auch wegen des Endes – muss man gesehen haben =) .


Möhre verriet uns, dass sie aber auch bewährte Sachen beibehalten hätten, wie z.B. die bunten Hemden oder eben auch die Sonnenbrillen an den Stellen, an denen sie passen würden, z.B. bei Elvis-Songs. Und so durfte Peter bei dem folgenden Lied, einem Elvis-Song, seine Sonnenbrille herausholen. Darüber freute er sich so sehr, dass er gleich wie eine Rakete einzählen wollte. Da die anderen aber der Meinung waren, dieses Thema nicht durchzustehen, durfte Endie einzählen, der die Sache wesentlich langsamer anging.

Und so begann „Devil in disguise“ in einem wirklich gemächlichen Thema und zog erst im Refrain merklich an. Da aber so sehr, dass der arme Fritze vollkommen außer Atem kam und sie das Lied nun doch langsamer fortsetzen mussten. Einfach zu geil, dass Lied, ich mag die Melodie einfach total, weil sie der totale Ohrwurm ist. Das hätt ich mal gern auf der nächsten CD ;-)


Letztens, so erzählte Endie uns dann, da habe es einen Zeitungsartikel gegeben, der ihnen vorgeworfen habe, dass es in ihren Lieder nur ums Saufen gehen würde. Sie wären daraufhin in sich gegangen und hätten ein neues Thema gefunden – Tiere. Im nächsten Lied würde es um den frühen Vogel (den mit dem Wurm) gehen und dem würde übel mitgespielt werden.

Und dann erzählte er uns die anrührende Geschichte vom frühen Vogel, den die Abwesenheit des Wurmes total aus der Bahn wirft. Dieser ist nämlich einfach zum Angeln gegangen – und das unter der Woche. Man kann doch nicht einfach so seine Pflichten vernachlässigen! Ich liebe dieses Lied einfach, die Melodie, den Text, alles. Ein wunderschönes kleines Schmuckstück! Das muss man einfach genießen!


Peter erklärte uns vor dem nächsten Lied dudenreif, was denn der Titel, „Body Art“ bedeuten würde. Gut, dass er sich das aufgeschrieben hatte ;-) . Aber um uns auch ein paar Beispiele zu geben, erzählte er uns von ein paar Leuten, die Body Art betreiben würden und was denn so die Nebenwirkungen seine (z.B. wird Paul zum Blitzableiter). Eine wunderbar eingängige Melodie und ein wahrlich gelungenes Lied. Daumen hoch.


Endie resümierte, dass sie nun schon über Vogelkunde und Kunsterziehung gesprochen hätten, nun käme Musiktheorie. Er versuchte uns dann zu erklären, was denn Muckerstarre ist, aber Fritze fand das wieder viel zu kompliziert und unterbrach ihn.

Tja und dann folgte die „Muckerstarre“. Ich kann mich mit diesem Lied nicht anfreunden, ich mag es einfach nicht und hätte wahrlich nichts dagegen, wenn es denn endlich mal aus der Show fliegen würde, aber da hab ich ja leider nix zu melden. Immerhin ist es nun in Teil 1, da hat man es schneller wieder verdrängt. Naja, immerhin sehen die Jungs mit den Sonnenbrillen, die Peter ihnen bei dem Lied aufsetzt, echt fesch aus, so dass die nicht geneigte Zuhörerin immerhin was zum gucken hat ;-) .


Nun folgte noch ein wenig Musiktheorie, denn Möhre erklärte sein Arbeitsgebiet – die Wasserspender-Bass-Drum. Es gäbe da auch noch die Wasserspender-Djembe-to-go und zusammen würden sie so klingen.

Und schon begann er mit „Bottle Drum“ und spätestens nach dem zweiten Takt gingen Laute des Erkennens und Klatschen durch den Saal, da das Publikum den Originaltitel erkannt hatten. Aber das Lied ist ja auch einfach total eingängig und voll der Ohrwurm. Mein Lieblingsteil ist und bleibt darin jedoch optischer Natur, ich find es einfach zu geil, wenn Fritze, Frank und Endie ihr Kästensolo haben. Schon echt beeindruckend, mit was man alles so Musik machen kann ;-) .


Endie und Fritze stellten sich nun am Popp-Tablett in Position leckten demonstrativ die Daumen ab und zeigten uns, was sie damit im Duett so alles machen könnten. Nachdem sie eine Weile munter Töne geklimpert hatten, begannen sie, nun unterstützt von Peter, Frank und Möhre mit dem „Türkischen Marsch“ von Mozart. Ich mag das Lied ja schon von Mozart, aber diese Umsetzung ist alleine schon wegen zweier ploppender Brüder einfach genial. Besonders süß am Ende: Endie lässt Fritze nicht mehr mitploppen und dieser muss sich eine andere Beschäftigung suchen, die Musik steht ja. Da wird er kurzentschlossen zum Animiert-Boy und schwingt die Hüften =) …


Und dann kam es, dass unausweichliche, letzte Lied vor der Pause. Denn „15 Minuten“ wollten die Jungs danach Pause machen. Vielleicht auch zwei, drei mehr … ;-) . Ich mag das Lied, ein schöner Text und eine wunderbar eingängige beschwingte Melodie. Alles könnte perfekt sein, wenn man mit diesem Lied nicht daran erinnert werden würde, dass nun schon das halbe Konzert vorbei ist =( .


Nach ein bisschen mehr als 15 Minuten ging es dann weiter mit der zweiten Hälfte. So ganz kann ich mich aber an „Good vibrations“ als Anfang immer noch nicht gewöhnen. Vor allem nicht, wenn es schief ist. Ich mag das Lied total gerne, eigentlich auch in der GBSQ-Version, aber für mich ist das kein Anfangslied, eher eines, dass man irgendwo kurz vor Ende reinbaut, wenn die Stimmung gut ist und man einen kleinen nachdenklicheren Akzent setzten will, weil die Strophen durch ruhiger sind. Naja, immerhin gibt’s was zu lachen, wenn Fritze beim Ploppen in der Flasche stecken bleibt, da vergisst man doch den einen oder anderen schiefen Ton ;-)


Endie begrüßte uns zum zweiten Teil und wollte wissen, ob sich in der Pause jemand an der Flaschenmusik probiert hätte. Ein paar gaben das zu. Für das nächste Lied sei das Loop-Gerät wichtig. Er begann und die Funktionsweise zu erklären, aber Fritze fand, dass habe den Charme eines Versicherungsvertreters. Er war eher für Zeigen und bat Frank und Möhre, die Funktionsweise des Gerätes zu demonstrierten. Nachdem wir die Funktionsweise des Loop-Geräts verstanden hatte, meinte Endie, nun würde ein Medley aus verschiedenen schwäbischen Hits kommen.

Und wirklich, mit dem „Fanta-4-Meldey“ konnte man auch in Baden was anfangen – wesentlich mehr als in manch anderen Teilen Deutschlands ;-) … Endie erzählte uns vor dem Hintergrund von bekannten Hits der Fantastischen Vier von seiner nervenaufreibenden Suche nach einem Ersatz für seine kaputt gegangenen Flasche. Schön die Fanta-Melodienen sind sehr eingängig, aber mit diesem neuen Text – Hammer. Man könnte glatt meinen, die Lieder hätten schon immer von Flaschen gehandelt ;-) .


Nun, so Endie, kämen sie wieder zum Thema des Abends: Tiere. Letztens wäre aus dem Badezimmer so ein komisches Geräusch gekommen, das hätte so geklungen, wie wenn dort jemand ein Fahrrad aufpumpen würde. Er habe nachgeschaut und nur den Kater gefunden. Wenn man nun allerdings das Bild von einem gut aufgepumpten Fahrrad und des Katers zusammenpappen würde, dann käme das folgende Lied dabei raus.

Und er erzählte uns die Geschichte vom kleinen Katzenmann, der mit seinem Fahrrad durch die Wohnung heizt. So ne putzige Katze hätt ich wahrlich auch gerne. Süß =D …


Der kleine Katzenmann, so verriet uns Frank, würde mittlerweile vielleicht schon für die Tour de chat (Tour für die Katz – das ist in Frankreich) trainieren. Für Tiere sei sowas ja ein Problem, die würden sich überall auf der Welt verstehen. Der Mensch dagegen müsse eine fremde Sprache lernen. Das folgende Lied sei auch in einer fremden Sprache und zwar auf bayrisch. Sie wollten damit einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten.

Nun kamen Möhre, Peter und Endie mit umgebundenen Melkschemeln auf die Bühne und begannen zu singen. Das hörte sich allerdings noch viel fremdländischer als Bayrisch an und nachdem die Jungs das Blatt richtig rum drehten, verstand man auch die Botschaft des „Bayrischen Liedes“. Wie kann es anderes – es geht um die Beziehung zwischen Mann und Frau. Und alles andere muss man gesehen und vor allem gehört haben, denn dieses Lied lebt eindeutig von seiner Darbietung und nicht von seinem Inhalt ;-) .


Auch im nächsten Lied würden sie die Ukulele benötigen, so Endie, man solle schließlich nicht denken, sie würden keine klassischen Instrumente beherrschen. Im folgenden Lied würde es wieder um eine Sprache gehen, allerdings sei es diesmal eine Sprache, die sie sogar beherrschen würden, nämlich ihren Heimatdialekt. Sie seien im Harz aufgewachsen und hätten sich dort die Kindheit und die Ohren geschlagen. Wenn sie im Land unterwegs wären, würde man oft behaupten, sie würden sächseln. Dem sei aber nicht so. Wie man dass nennen, was sie sprechen würden, würden wir erfahren, vielleicht könne man ja sagen, der Harzer harzt. Im Lied würde es auch einen Mitmachteil geben, Fritze hätte deshalb extra für uns Schautafel zum Mitsingen dabei.

Und dann demonstrierten sie uns in „Harz aber herzlich!“, wie es sich anhört, wenn man harzt. Und mitsingen durften wir natürlich auch und nun können wir auch harzen! Ja, so macht Sprache Spaß!


Fritze verriet uns, dass nun ein romantisches Lied kommen würde. Sie hätten sich dabei das Konzept von Bodo Wartke geklaut. Der würde in seinen Liedern immer die Namen von Frauen verwenden und hätte damit totalen Erfolg. Leider hätte er alle Vornamen aufgebraucht, so dass sie Nachnamen hätten nehmen müssten.

Nur diesmal spielten sie die Boogie-Woogie-Bass-Linie nicht live ein, sondern drückten nur das Knöpfchen. Fand ich nicht sonderlich gut, schon seit die Boogie-Wooge-Leiste weg ist, fehlt dem Lied einiges an Charme, aber so is alles weg. Vor allem kann man so nicht nachvollziehen, wie die Melodie entsteht, da kommt man eher auf die Gedanken, dass der Rest Musik und der Gesang auch eingespielt ist. Naja, also in meinen Augen wahrlich keine Verbesserung nur ne Zeiteinsparung. Ansonsten versuchten sich die Jungs in „Müller, Maier, Schulze“ mehr oder minder erfolgreich daran, Frau Schultze, Frau Lehmann und Frau Naumann für sich zu gewinnen. Aber von den Damen war wieder keine da – wie immer ;-)


Nun, so verriet uns Frank würden sie ein kleines Spiel mit uns machen. Frank wählte zwei Kandidaten aus, die lustigerweise beide Susanne hießen und die mussten im nächsten Lied, dem „Western-Medley“, das im weiteren und engeren Sinne aus Westernmelodien bestand, die Titel erkennen. Am Ende stellte sich übrigens heraus, dass Susanne gewonnen hat =)


Nachdem Endie dann die Gewinne vorgestellt hatte und erfolgreich die Werbung für Fritzes Laden angebracht hatte, meinte er, dass er und Frank im folgenden Lied einen Husarenritt auf den Piccoloflaschen unternehmen würden. Wir dürften sie dabei gerne unterstützen.

Und dann folgte der „Ungarische Tanz Nr. 5“ von Brahms. Ein wirklich tolles Lied, schon im Original ;-) . Heute schafften es die Jungs auch fehlerfrei, dass ist aufgrund der Zickigkeit der Piccoloflaschen nämlich nicht immer der Fall ;-) .


Das nächste Lied, so Endie, würden Sie wieder auf der Ukulele spielen. Wir müssten dann mitsingen, aufgeteilt in Herren und Damen, was wir zu singen haben, würde sich aus dem Lied ergeben. Er fing gerade an zu spielen, als er merkte, dass die Töne vielleicht doch nicht so klingen, wie gewollte und so musste er nochmal nachstimmen.

Nach den ersten Takten, Möhre hatte gerade mit dem Schlagzeug begonnen, unterbrach er nochmal und korrigierte seine Ukulele. Die Kollegen hatten zwar keinen falschen Ton gehört (Peter: Klingt wie immer!), ließen ihn aber dennoch machen und dann konnte „Schluss“ endlich beginnen. Und wir mussten gleich in den Mitsingteil einsteigen. Nach einigem Üben fanden die Herren auf der Bühne das auch soweit ansprechend, dass sie Ihren Part zum Lied beitragen konnten. Ich mag das Lied unglaublich gerne. Es hat nur einen entscheidenden Nachteil: es ist das letzte Lied des offiziellen Teils. Das macht es doch ein wenig unsympathisch ;-)

Nach frenetischem Applaus verabschiedeten sich die Jungs von der Bühne, kamen aber gleich wieder, um von uns das obligatorische Foto zu schießen. Endie erklärte uns dann, dass sie im nächsten Lied unsere Unterstützung benötigen würden, sie würden schon seit einer Weile versuchen, das Lied bis zum Ende durchzuspielen, aber für Frank sei das so anstrengend, er würde es nie schaffen. Um ihn zu unterstützen, sollten wir ganz laut „Zieh Frank“ rufen, wenn wir merken würden, dass ihm die Kräfte schwinden.

Gesagt getan, wir unterstützen Frank bei „Viva Las Vegas“ nach all unseren Kräften und dennoch war er am Ende so erledigt, dass Endie ihm am Hemdkragen vor das Mikro halten musste … armer Frank, die Plastikflaschentuba hat es eben echt in sich.


Im nächsten Lied, so Endie, könne Frank ein wenig Pause machen. Wir nicht. Das Lied sei erst so ein wenig traurig, würde dann aber so richtig knuffig werden und im Refrain müssten wir dann schunkeln, singen und miteinander transzendieren. In diesem Moment fiel Endie ein, dass sie letztes Jahr an dieser Stelle verkündet hätten, dass Lena den ESC gewonnen habe. Sie hätten der Lena eindeutig Glück gebracht und nun seien die Veranstalter so doof und würden den ESC in der darauf folgenden Woche veranstalten (was damit vielleicht erklärt, warum die Lena nur Zehnte wurde ;-) ).

In „Wer Abschied nimmt“ schunkelten, sangen und transzendierten wir dann wie angewiesen. Schönes Lied nur irgendwie immer am Konzertende – und das is doof!


Als allerletzte Zugabe kam dann ein Lied, dass sie schon lange nicht mehr gespielt hatten. Dafür würde man nur vier Instrumente benötigen, alle ohne Stimmflüssigkeit (Möhre und Fritze demonstrierten das mit einer eindrucksvollen Choreografie). Warum das so seien müsse, würden wir im Lied merken.

Und dann begannen sie mit „Hit the road, Jack“ und wir erfuhren, warum die Flaschen keine Stimmflüssigkeit haben – wäre beim Werfen ja auch ein wenig hinderlich ;-) . Besonders lustig geriet diesmal der Schluss des Lied. Schon beim letzten Abschnitt des Flaschenreichens und -werfens kam es zu einiger Verwirrung und noch mehr Gegrinse, da die Flaschen nicht schnell genug von einem zum anderen wanderten. Der krönende Abschluss, im wahrsten Sinne des Wortes, war jedoch der Abgang. Eigentlich gehen die Jungs in einer Schlange von der Bühne, das schafften sie diesmal aber irgendwie nicht und so gingen zwei rechts raus, zwei links raus und Peter blieb verwirrt alleine zurück. Da er aber nicht als einziger auf der Bühne stehen bleiben wollte, ging er, nachdem er sich verwirrt umgeschaut hatte, einfach durch die Mitte. Das war mal ein Abgang! Schade dass wir das nicht gefilmt habe =D .


Fazit: meeeehr … ich bin froh, dass es nicht lange bis zum nächsten Konzert dauert ;-)

15.5.11 20:46

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